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Unsere Vision

Wir wollen Menschen die Gewissheit und damit die Freiheit geben, finanziell die bestmöglichen Entscheidungen für ihr Leben zu treffen.

Jeder Mensch macht Pläne, wie sein Leben beruflich oder privat aussehen könnte. Doch nur die wenigsten richten auch ihre Finanzen so aus, dass diese Pläne in jeder Lebensphase optimal umgesetzt werden können. Wie auch? Die Zusammenhänge und Konsequenzen sind oftmals zu komplex, als dass man sie in ihrer Gesamtheit erfassen könnte, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Und genau da setzt die Idee des AIRboards an.

Interview mit Gründer Horst Schneider

1. Welche Idee steckt hinter dem AIRboard?

Die Idee des AIRboards ist es, das Spannungsfeld zwischen Finanzdienstleistung und Mensch aufzulösen. Finanzdienstleistungen sind für viele schwer zu verstehen und wenig sexy, aber sie sind nun mal essentiell. Hinzu kommt ein ordentliches Misstrauen gegenüber der Finanzdienstleistungsindustrie, was teilweise auch begründet ist. Auf der anderen Seite sehe ich aufgrund meiner mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Beratung von Privatpersonen, wie viel Lebensqualität aufgrund mangelnder Sorgfalt, Fehlberatungen, aber auch Unwissenheit bezüglich Finanzen verloren gehen kann. Für diese Problemstellung wollte ich eine Lösung schaffen.

2. Warum ist die Idee des AIRboards so revolutionär?

Weil durch die Anwendung des AIRboards die Rollen komplett vertauscht werden. Nicht der oder die Finanzberater sagt was zu tun ist, sondern durch die „Selbsterschließungsidee“ des AIRboards können Anwender den Finanzdienstleistern genau sagen, welche Finanzprodukte (Geldanlage und Versicherung) sie haben wollen und welche nicht. Deshalb ist unser Slogan auch „up to you“, der bedeutet: Der Kunde findet zu seiner Entscheidung. Dadurch können sogar die ganzen bestehenden Absicherungen und Geldanlagen besser verstanden werden und ggf. angepasst oder optimiert werden.

3. Wie funktioniert das genau?

Die Idee ist aus Verbrauchersicht ganz einfach. Mit Hilfe des AIRboards finden Anwender relativ schnell die Einnahmen und Ausgaben, sprich den Saldo, der ihr aktuelles Leben bzw. ihren aktuellen Lebensstil ausmacht. Ausgehend von diesem Wert werden die Ableitungen für ein Worstcase-Szenario oder für die gewünschte Ruhestandsgestaltung entwickelt. Nun braucht es nur noch die Beschreibung von finanziellen Zielen und Vorhaben und die aktuellen Vermögensverhältnisse, allerdings nur als Volumen, nicht als konkrete Produkte. Wir generieren daraufhin automatisch ein sogenanntes „abstraktes, individuelles Referenz-Produktportfolio“ (deshalb der Name AIR), das sämtliche Bedürfnisse optimal decken würde.Spannend wird es immer dann, wenn Einnahmen und Ausgaben in der abstrakten Kalkulation nicht zusammenpassen. Nutzer finden dann die gewünschte Balance, indem sie persönliche Prioritäten setzen. Wenn diese Balance gefunden ist, entsteht automatisch das passende Absicherungs- und Geldanlageportfolio, das nun zum Abgleich mit den bestehenden Produkten dient. So wissen Verbraucher exakt, welche Produkte sie in welcher Ausprägung brauchen und wo sie kompromissbereit sind.

4. Wie ist die Idee zum AIRboard entstanden?

Da ich selbst unter anderem ausgebildeter Finanzplaner bin weiß ich, dass es viel wichtiger ist, ein stimmiges Gesamtkonzept zu haben, als nur einzelne Produkte zu vergleichen und ein „Schnäppchen“ zu machen. Ebenso bin ich der Überzeugung, dass auch eine einzelne Produktentscheidung nur aus der ganzheitlichen Sicht richtig entschieden werden kann. Allerdings habe ich selbst erfahren, dass es für den Verbraucher unglaublich schwer ist, die sogenannten „ganzheitlichen Finanzpläne“ zu verstehen, ganz zu schweigen von dem Aufwand, bis man erste Erkenntnisse daraus ableiten kann.Durch das AIRboard und die Dienstleistungen von AIR ist es einfach möglich, schnell und verständlich eine ganzheitliche Perspektive zu entwickeln und auch auf Produktebene bestmöglich umsetzen zu können, wenn man es will.

5. Wenn das alles kostenlos ist, wie rechnet sich das für AIR?

Ja, die Nutzung des AIRboards ist kostenlos. Auch hier wollen wir die Rollen komplett tauschen. Nicht der Kunde, die Kundin vertraut dem Finanzdienstleister, sondern wir vertrauen darauf, dass durch die Nutzung des AIRboards und der damit verbundenen Erkenntnis ein Auftrag für die Optimierung des Produktportfolios erfolgt. Durch unsere digitalen Services erfahren Anwender auch in der Optimierung ihrer Finanzen höchstmöglichen Komfort. Wenn wir diesen Optimierungsauftrag dann erhalten, werden wir wie andere Finanzdienstleister auch vergütet. Somit entstehen für unsere Auftraggeber keinerlei Mehrkosten.

6. Wie sieht Ihr persönliches Wunschleben aus?

Mein Ziel ist es, dass jede Person durch das AIRboard die Möglichkeit findet, für sich je nach den finanziellen Gegebenheiten die bestmögliche Lebensgestaltung zu kreieren. Persönlich lebe ich bereits mein Wunschleben. Ich darf jeden Tag an meiner Idee arbeiten, da gibt es noch so viel zu tun und weiterzuentwickeln. Schließlich werden wir eine vollumfängliche Plattform haben, auf der unsere Kundinnen und Kunden ihr gesamtes finanzielles Leben managen und steuern können. Ich habe eine hervorragende und unabhängige Gesellschafterstruktur, welche die Idee mit Geld und Knowhow unterstützen und ein Team, das an diese Vision glaubt. Es füllt sich alles sehr sinnvoll an und um das geht es doch im Leben, oder?